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7 Tipps um dein Hochzeitsbudget einzuhalten

7 Tipps um dein Hochzeitsbudget einzuhalten

Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben. Da sollte die Planung doch eigentlich Spaß machen. Viele Paare haben jedoch ein ganz anderes Erlebnis. Location, Caterer, Fotograf,… alle wollen sie Geld, viel Geld. Du traust dich gar nicht, die einzelnen Posten zusammenzurechnen und verspürst immer wieder dieses Schuldgefühl, wenn du eine weitere Überweisung getätigt hast.

 

Damit bist du nicht allein. Statistiken zeigen, dass die meisten Brautpaare an die 10.000€ für ihre Hochzeit ausgeben, häufig ist aber selbst dieser Betrag schnell überschritten.

 

Um sicherzustellen, dass du auch nach deiner Hochzeit noch Geld für die Flitterwochen hast, haben wir 7 Tipps zusammengestellt, mit denen du bei deiner Hochzeit sparen kannst.

 

1. Gästeliste

Der entscheidendste Faktor, wenn es um die Kosten deiner Hochzeit geht, ist natürlich die Anzahl der Gäste. Führe eine Gästeliste, so kannst du dir einfach bewusst werden, wieviele Leute du einlädst und ob wirklich jeder eine Einladung verdient.

 

2. Nebensaison

Frühsommerhochzeiten sind schön. Sie sind aber auch extrem beliebt und daher deutlich teurer. Deine Hochzeit muss nicht an einem Samstag im Juni sein. Auch andere Monate haben ihre Vorzüge, die du vielleicht sogar zum Thema deiner Hochzeit machen kannst. Probier es also mit einer Winter Hochzeit in den Bergen oder einer Herbsthochzeit im rustikalem Landsitz mit Kamin. Ist gutes Wetter und Sommer für dich ein Muss, kannst du deine Hochzeit auch auf einen Werktag legen und so bereits deutlich sparen.

 

3. Kleid mieten

Natürlich sollst du bei deiner Hochzeit super aussehen. Aber ein paar Tausend Euro für ein Kleid, dass du nur einmal trägst? Im Internet findest du super Anbieter, die dir ein Kleid vermieten (wie z.B. Kleider machen Bräute). Falls second-hand für dich ausgeschlossen ist, kannst du dein neues Kleid nach der Hochzeit auch an einen dieser Anbieter weiterverkaufen und so einen Teil des Geldes wieder reinholen.

 

4. Ungewöhnliche Locations

Jedes Hochzeitspaar wird auf der Suche nach einer Örtlichkeit nach „Location für Hochzeit“ googlen. Die Gaststätten, die sich im Internet bereits als Hochzeitslocation vermarkten sind also super gefragt und schlagen einen saftigen Zuschlag auf ihre Preise. Eine Hochzeit an einem Ort, der normal nicht als Hochzeitslocation dient – wie z.B. dem Restaurant eures ersten Dates oder einer Villa von Airbnb – kann also deutlich günstiger sein. Bedenke bei der Wahl auch, dass du in einer schönen Location weniger Geld in die Deko investieren musst.

 

5. Selbstgemachte Deko

Für die Deko brauchst du auch keinen spezialisierten Laden oder Dienstleister. Du kannst unglaublich schöne Dekoartikel auf deinem lokalen Flohmarkt finden und deiner Hochzeit einen Vintage Touch geben. Auch in deinem lokalen Supermarkt, Nanunana oder Ikea kannst du tolle Deko für wenig Geld finden. Zur Inspiration kannst du auch mal auf Pinterest schauen.

 

6. Lange Verlobung

Frühbucherrabatt gibt es auch bei Hochzeiten. Genieß deine Verlobung etwas länger und heirate erst im zweiten Jahr nach deiner Verlobung.

 

7. Talentierte Hobby Fotografen

Ein Profifotograf kann schnell einen Großteil deines Budgets aufbrauchen. Zum Teil macht das natürlich auch Sinn, denn die Fotos sind das einzige, was du auch nach deiner Hochzeit noch als Erinnerung hast und sind entsprechend wichtig. Als günstige Alternative kannst du aber auch auf einen talentierten Hobby Fotografen ausweichen, der die Fotografie mehr aus Leidenschaft betreibt und nicht als Gelderwerb.

Damit du dabei jedoch keine Risiken eingehst und dir auch sicher sein kannst, dass der Fotograf das nötige Können und Erfahrung besitzt, schau bei KUNSLR.com vorbei. Bei KUNSLR spezialisieren wir uns darauf, dich mit den besten Hobbyfotografen deiner Region in Kontakt zu bringen. Du kannst dir dabei nicht nur ein Bild vom Portfolio der Fotografen machen, sondern siehst auch einen verlässlichen und objektiven Qualitätscheck. So sparst du nicht am falschen Ende.

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Gewerbeanmeldung als Fotograf

Gewerbeanmeldung als Fotograf

Besonders zu Beginn der Karriere als Fotograf können die rechtlichen Voraussetzungen leicht vergessen werden. Beginnst du beispielsweise bezahlte Aufträge anzunehmen, ohne vorher ein Gewerbe anzumelden, kann dies nach  § 146 II Nr. 1 GewO als Ordnungswidrigkeit geahndet und so sehr teuer werden. Bevor du daher deinen ersten Auftrag annimmst, solltest du selber ausführlich recherchieren, welche Anforderungen du erfüllen musst. Generell solltest du auf jeden Fall folgendes beachten:

 

Versicherungen

Durch deine selbstständige Nebentätigkeit als Fotograf kann es sein, dass du deinen aktuellen Status in den Sozialversicherungen gefährdest. Da die Auswirkungen hier sehr unterschiedlich sein können und die damit verbundenen Entscheidungen sehr schwerwiegend sein können, empfehlen wir dir, dich für deinen speziellen Fall beraten zu lassen. In vielen Fällen wird eine selbständige Nebentätigkeit jedoch nur geringe oder keine Auswirkungen auf deine Sozialversicherung haben.

 

Gewerbeanmeldung

Generell ist jede Tätigkeit, die

  • selbstständig,
  • dauerhaft und langfristig auf Gewinnerzielung ausgerichtet
  • und am Wirtschaftsverkehr teilnimmt

als Gewerbe klassifiziert und unterliegt daher der Pflicht zur Gewerbeanmeldung. Auch für die Tätigkeit als bezahlter Fotograf musst du daher – außer in sehr speziellen Ausnahmefällen – ein Gewerbe beim lokalen Gewerbeamt anmelden, bevor du deinen ersten Auftrag annimmst. Es ist dabei übrigens auch egal, ob du nur alle paar Wochen ein bezahltes Shooting übernimmst oder hauptberuflich als Fotograf arbeitest.

Um dein Gewerbe anzumelden füllst du dieses Formular zur Anmeldung eines Gewerbes aus und gehst mit dem Formular und folgenden Unterlagen zu deinem lokalen Gewerbeamt:

  • bei ausländischen Staatsangehörigen (ausgenommen EU-Länder):
    gültige Aufenthaltserlaubnis zur Ausübung einer selbständigen Erwerbstätigkeit
  • bei Bevollmächtigung:
    eine schriftliche Vollmacht und Ausweis des Vollmachtgebers sowie des Bevollmächtigten
  • bei Minderjährigen:
    Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten (bei nebenberuflicher Tätigkeit) oder Genehmigung des Vormundschaftsgerichts (bei hauptberuflicher Tätigkeit).

Solltest du dein Gewerbe in der Stadt München anmelden, befindet sich dein lokales Gewerbeamt in der Ruppertstr. 19, 80466 München. Hier kostet dich die Anmeldung etwa 50€. Solltest du dein Gewerbe in einer anderen Gemeinde anmelden, ist die möglicherweise auch Online möglich. Außerdem fallen ggf. andere Kosten an (ca. 10-65€).

 

Meldung bei der Berufsgenossenschaft

Als Fotograf besteht für dich die Pflicht zu einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro und Medienerzeugnisse. Diese dient dazu, dass du bei einem Unfall während deiner Tätigkeit ausreichend abgesichert bist. Hast du für dich entschieden, dass du (bspw. privat) bereits ausreichend abgesichert bist, kannst du dich von dieser Pflicht auch befreien lassen, wenn du weniger als 100 Tage im Jahr (8 Stunden = 1 Arbeitstag) als Fotograf tätig bist.

Egal, ob du dich befreien lässt oder nicht, führt der Meldeweg bei der zuständigen Berufsgenossenschaft über dieses Formular. Solltest du dich befreien lassen wollen, reich zusätzlich zu dem Formular einen formlosen Antrag bei der Berufsgenossenschaft ein.

 

Anmeldung bei der Handwerkskammer

Da der Beruf des Fotografen als ein zulassungsfreies Handwerk definiert ist, musst du neben der Anmeldung beim Gewerbeamt auch eine Eintragung bei der Handwerkskammer vornehmen. Für Münchener geht es hier zum Eintragungsantrag, der ausgefüllt an die Handwerkskammer geschickt wird.

Die Eintragung kostet dich einmalig 50€. Darüber hinaus fallen jährlich Gebühren für die Pflichtmitgliedschaft an, von denen du jedoch in den ersten Jahren ganz oder teilweise befreit werden kannst (vorausgesetzt, dass du weniger als 25.000€ Gewerbertrag im Jahr erwirtschaftest).

Sobald du dein Gewerbe angemeldet und dich bei der Handwerkskammer registriert hast, bist du startklar für deinen ersten Auftrag.

 

Steuern

Durch deine andauernde Tätigkeit entstehen jedoch auch weitere Pflichten, die du einhalten musst. Dazu gehört, dass deine Einnahmen korrekt in deiner Steuererklärung anzugeben sind. Solange du nicht mehr als 17.500€ pro Jahr einnimmst, ist dies aber sehr einfach. In diesem Fall giltst du als Kleinunternehmer und musst keine Umsatz-, Gewerbe-, oder Unternehmenssteuern zahlen. Stattdessen ziehst du am Ende des Jahres alle Betriebsausgaben des Jahres von allen Betriebseinnahmen des Jahres ab und gibst den so errechneten Einnahmenüberschuss in deiner privaten Einkommenssteuererklärung an. Um deine Steuerlast bereits im Voraus abschätzen zu können, wird dir das Finanzamt nach deiner Gewerbeanmeldung automatisch einen Fragebogen zu kommen lassen, in dem es deine erwarteten Einnahmen erfragt. Um hier sicher zu gehen, wird jedoch meist empfohlen, dem Finanzamt zuvor zu kommen und dich direkt bei dem für dich zustehenden Amt zu melden.

 

Disclaimer: Die Informationen auf dieser Seite sind allein dazu gedacht, auf rechtliche Anforderungen aufmerksam zu machen. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und können fehlerhaft oder veraltet sein. Diese Informationen ersetzen daher in keinem Fall eine eigenverantwortliche Recherche oder Konsultation eines Anwaltes und Steuerberaters. Die Informationen in diesem Artikel richten sich an handwerklich tätige Fotografen mit einem Ertrag von weniger als 17.500€ im Jahr.

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Mit Fotos Geld verdienen: 6 Möglichkeiten

Mit Fotos Geld verdienen

Es war noch nie so einfach mit deinen Fotos Geld zu verdienen, wie heute. Dank des Internets kann jeder Hobby Fotograf eine große Reichweite erzielen, ohne den sicheren Vollzeitjob dafür aufgeben zu müssen. Dennoch schafft es nur eine kleine Zahl an Hobby Fotografen, sich ein Taschengeld mit der Fotografie zu verdienen.

KUNSLR zeigt dir daher heute 6 Möglichkeiten, die du nutzen kannst, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen: Mit Fotos Geld verdienen: 6 Möglichkeiten weiterlesen

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Amateur vs. Profi Fotograf | Wie groß ist der Unterschied wirklich?

Amateur vs. Profi Fotograf

Amateur vs. Profi Fotograf | Wie groß ist der Unterschied wirklich?

Ob der Amateur wirklich an den Profi Fotograf heran kommen kann, wird im Netz häufig und leidenschaftlich diskutiert. Eine einfache Google Suche ergibt drei Millionen Ergebnisse, die von Bildvergleichen bis zu regelrechten Hasstiraden reichen. Doch trotz der vielen Beiträge ist die Diskussion nicht zu gewinnen, da es riesige Unterschiede in beiden Gruppen gibt und die Fotos am Ende immer einer subjektiven Bewertung unterliegen. Wir wollen die Frage daher heute auch nicht eindeutig beantworten. Stattdessen haben wir versucht, einen möglichst objektiven Vergleich in Bezug auf Ausrüstung, Fachkenntnisse, Erfahrung, Auftragsabwicklung und Motivation darzustellen. Die endgültige Bewertung überlassen wir hingegen allein dir.

Ausrüstung

Wenn sich Amateur Fotografen mit Profis vergleichen, ist die Ausrüstung meistens Thema. Der Profi Fotograf kann meist auf ein Studio, eine Kameraausrüstung im mindestens fünfstelligen Bereich und eine große Auswahl an Lichtern zurückgreifen. Der Amateur hat hingegen häufig „nur“ eine gute Systemkamera oder Einsteiger DSLR Ausrüstung und kaum Licht oder Studio Equipment.

Wie groß der Unterschied in Bildqualität ist, hängt jedoch vor allem von der Situation des Shootings ab. So kann die teure Ausrüstung des Profi Fotografen durch ihre Lichtstärke und Geschwindigkeit z.B. bei Sport Fotos punkten. Außerdem sind die Profis durch Ihre Ausrüstung bei besonderen Anforderungen, wie z.B. Passfotos im Vorteil.

In den meisten alltäglichen Situationen ist der Unterschied hingegen deutlich geringer, da gute Amateur Kamera mittlerweile eine extrem gute Bildqualität erreichen, die der Ausrüstung eines Profis sehr nahe kommt. Außerdem betonen vor allem die besten Fotografen immer wieder, dass gute Bilder nicht von einer guten Ausrüstung kommen. Viel mehr ist das Auge und die Fähigkeit des Fotografen gefragt, die Kamera richtig einzusetzen.

Fachkenntnisse

Daher schauen wir uns als nächstes die Skills der Amateure und Profis genauer an.

Eine Umfrage unter Berufsfotografen hat 2016 eregeben, dass sich 29% der Profis die Fotografie selber beigebracht haben und keine Ausbildung oder Studium durchlaufen haben. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Autodidakten im Nachteil sind, denn 79% aller Berufsfotografen gaben in der selben Umfrage auch an, dass sie die Ausbildung für unwichtig halten.

Das Angebot an hochwertigem Lernmaterial (z.B. durch Skillshare oder Udemy) ist außerdem so groß, wie nie zuvor und kostenfreie Videos mit Fotografie Tipps (z.B. von Peter McKinnon) erreichen mehrere Millionen Zuschauer. Es ist also davon auszugehen, dass engagierte Amateure den Profis im Fachwissen in nichts nachstehen. Eine Garantie über ein gewisses Maß an Fachwissen hast du dennoch nur bei einem Profi.

Erfahrung

Du willst jetzt vielleicht einwenden, dass das Können als Fotograf nicht nur von der Theorie abhängt. Stattdessen ist doch viel mehr die Erfahrung des Fotografen entscheidend und in diesem Punkt hast du definitiv recht! Erfahrung ist wichtig, um auch in Drucksituationen konstant gute Bilder abzuliefern. Außerdem gibt es nichts, was das Können so stark verbessert, wie zu fotografieren.

Hier hat der Profi Fotograf also einen Vorteil gegenüber dem Amateur, denn die meisten Berufsfotografen haben einfach schon mehrere Jahre Erfahrung, während die meisten Amateure nur in ihrer Freizeit üben konnten. Dennoch musst du hier bei der Entscheidung genauer hinsehen. Denn so mancher Profi Fotograf verbringt seinen Alltag mit Klassenfotos und Passbildern und hat daher nicht unbedingt die Erfahrung, die du dir wünscht. Ein talentierter, Amateur der auf allen Partys von Freunden Fotos macht, könnte für ein Event daher genauso gut in Frage kommen.

Motivation und Zeit

Die beste Erfahrung nützt außerdem nichts, wenn der gebuchte Künstler keine Energie in deinen Auftrag investiert. Ein Profi Fotograf wird in der Regel genau aufpassen, ausreichend Zeit zu investieren, da sein Lebensunterhalt von der Zufriedenheit seiner Kunden abhängt. Andererseits sind Profis zeitlich stärker gebunden und werden nur die Arbeit investieren, für die sie bezahlt werden.

Amateure spüren diesen Existenzdruck hingegen nicht. Wenn ein Auftrag nicht optimal läuft, ist dies für den Amateur nur auf der persönlichen Ebene ein Problem. Auf der anderen Seite wird ein Amateur jedoch auch deutlich eher bereit sein,  Arbeit und Leidenschaft zu investieren, selbst wenn er kaum bis gar kein Geld verdient. So erfüllt er deinen Auftrag ja vor allem, weil es sein Hobby ist und er Spaß dabei hat, dich zu fotografieren!

Auftragsabwicklung

Ein Bereich in dem ein Profi Fotograf den größten Erfahrungs-Vorsprung gegenüber Amateuren hat, ist die professionelle Abwicklung von Aufträgen. Da es in der gewerblichen Fotografie einige rechtliche Anforderungen gibt, die erfüllt werden müssen. Möchtest du einen Auftrag im Freundeskreis bezahlt vergeben, solltest du immer darauf achten, dass diese eingehalten werden. Bei einem Profi oder einer Buchung über KUNSLR kannst du dir hingegen sicher sein, dass alles rechtlich korrekt abläuft.

Die gute Rechtskenntnis von Profi Fotografen führt jedoch auch dazu, dass du oft weniger flexibel in der Nutzung der Bilder bist. So wird der Profi Fotograf die Nutzung in der Regel genau einschränken und überwachen. Ein Amateur kann hier flexibler und entgegenkommender sein.

Zusammenfassung

Insgesamt kann natürlich niemand von einem Amateur die selbe Leistung erwarten, wie von einem Starfotografen. Dies spiegelt sich ja auch in der Vergütung nieder. In sehr vielen Situationen sind Amateur Fotografen hingegen bereits eine echte Alternative, besonders wenn der Preis des Shootings entscheidend ist.

Damit du immer einschätzen kannst, wann du einen Profi Fotograf buchen solltest und wann ein Amateur vollkommen ausreicht, haben wir hier nochmals die wichtigsten Argumente zusammengefasst.

Profi Fotograf

Pro
  • High-end Ausrüstung für besondere Anforderungen (Biometrische Fotos oder Sportaufnahmen)
  • In der Regel ist viel Erfahrung vorhanden. Diese kann jedoch auch auf spezielle Bereiche begrenzt sein.
  • Eine rechtlich einwandfreie und schnelle Auftragsabwicklung ist Alltag.
Kontra
  • Hohe Kosten
  • Motivation und investierte Zeit sind allein von der Bezahlung abhängig
  • Nutzungsrechte können deutlich begrenzt sein

Amateur Fotograf

Pro
  • Geringe Kosten
  • Flexibel in Auftragsabwicklung und Gestaltung
  • Starke Leidenschaft und hohe Motivation etwas Neues zu probieren
Kontra
  • Weniger erfahren
  • etwas weniger zuverlässig
  • Meist keine Spezialausrüstung vorhanden
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Reisen und Shoppen als Job? Seit Instagram, YouTube und co. den Beruf des Influencers hervorgebracht haben ist dieser Traum ein gutes Stück realistischer geworden. Doch um Influencer zu werden oder auch nur die Reichweite deiner Fotos zu erhöhen, benötigst du zunächst mehr Follower. Wir haben uns in den letzten Tagen daher durch so einige Studien und Ratgeber gewühlt und haben heute 8 Tipps für dich, um mehr Follower auf Instagram zu bekommen8 Tipps für mehr Follower auf Instagram weiterlesen