Veröffentlicht am

Mit Fotos Geld verdienen: 6 Möglichkeiten

Mit Fotos Geld verdienen

Es war noch nie so einfach mit deinen Fotos Geld zu verdienen, wie heute. Dank des Internets kann jeder Hobby Fotograf eine große Reichweite erzielen, ohne den sicheren Vollzeitjob dafür aufgeben zu müssen. Dennoch schafft es nur eine kleine Zahl an Hobby Fotografen, sich ein Taschengeld mit der Fotografie zu verdienen.

KUNSLR zeigt dir daher heute 6 Möglichkeiten, die du nutzen kannst, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen:

 

Stockfotos

Stockfotografie ist eine tolle Möglichkeit, um Geld zu verdienen und trotzdem noch dein eigener Boss zu bleiben. Allein du entscheidest, was du wann wie fotografierst. Trotz der Freiheit solltest du jedoch nicht vergessen, dass der Geschmack potenzieller Kunden weiterhin dein oberstes Ziel sein muss, falls deine Stockfotos erfolgreich sein sollen.

Ich selbst habe auch schon den Fehler gemacht zu glauben, dass ich einfach meine besten Fotos bei Shutterstock oder hochladen kann und so schnell ein passives Einkommen generiere. Die Wahrehit ist jedoch, dass von meinen bisher fotografierten Bildern kein einziges erfolgreich war. Dies liegt daran, dass die Kunden von Stockfotos eine bestimmte (geschäftsbezogene) Botschaft mit diesen untertreichen wollen. Entsprechend sind die Fotos am erfolgreichsten, die in die meisten PowerPoints und auf die meisten Websites passen (Shutterstoc recherche).

Behalte dies also im Hinterkopf und fotografiere Stockfotos für ein ganz bestimmtes Thema.

 

Kunst

Eine weitere Möglichkeit, um auftragsunabhängig Geld mit Fotos zu verdienen ist die Kunstfotografie. Anders als bei den Stockfotos bist du hier wirklich frei und kannst fotografieren was dir gefällt. Erfolg zu haben ist jedoch ebenso ungemein schwerer. Während du mit deinen Fotos auf Shutterstock Glück haben kannst und auch ein eher durchschnittliches Foto verkaufen kannst, wenn es gut zu einem Thema passt, ist bei der Kunstfotografie die Qualität absolut entscheidend. Ein Käufer muss schon sehr begeistert von deinem Foto sein, um dies zu kaufen. Bevor du mit Kunstfotos beginnst, ist es also sinnvoll eine echte loyale Fangruppe aufzubauen.

Solltest du jedoch schon eine beachtliche Zahl an Fans oder Followern haben, kannst du deine Fotos aber relativ einfach verkaufen. Einerseits kannst du die komplette Kaufabwicklung gegen eine Provision an eine dritte Plattform wie X abgeben. So sparst du dir die Arbeit eine vollkommen eigene Website zu bauen, den Druck der Bilder zu prüfen und diese zu versenden. Solltest du jedoch genügend Zeit und Energie haben, um dies selbst zu übernehmen, kannst du deinen Profit nochmal beachtlich steigern.

 

Influencer

Ähnlich wie bei der Kunstfotografie ist die lloyale Zahl an Followern für eine Karriere als Influencer von oberster Bedeutung. Auf Instagram erwarten Unternehmen schon mindestens 5.000 Abonennten, um dir Geld oder Produkte für deine Posts zu schicken. Um den langsamen Beginn zu überspringen kann es natürlich verlockend sein, Fake Follower zu kaufen. Dies ist aber aus zwei Gründen absolut nicht ratsam. Erstens kennt Instagram das Problem mit den Fake Followern natürlich und investiert große Anstrengung in den Algorithmus, um dies zu beheben. Acuh wenn die genaue Funktionsweise des Algorithmus nicht bekannt ist, kannst du davon ausgehen, dass viele Fake Follower dich nicht weiter bringen oder deinem Profil sogar schaden.

Zweitens gehst du mit den Unternehmen einen Dienstleistungsvertrag ein, sobald du für deine Posts Geld oder Produkte erhälst. Selbst wenn dieser nicht schriftlich existiert, verpflichtest du dich dennoch, eine versprochene Werbeleistung zu erbringen. Kommt jedoch später raus, dass deine Follower oder dein Engagement nicht echt war, können Unternehmen von dir eine Rückzahlung sowie eine Entschädigung für alle entstandenen Schäden verlangen.

Wie du daher organisch erfolgreich sein und deine Karriere als Influencer bei Instagram starten kannst, liest du hier.

 

Portraitfotos, p

Vielleicht sind deine Bilder noch nicht ganz auf dem Niveau von Profifotografen. Für kleinere Feiern wie z.B. Geburtstagspartys oder ein neues Profilbild reicht ein wenig Erfahrung und ein gutes Auge häufig schon aus. Da außerdem viele Leute nicht bereit sind, mehrere hundert Euro für einen Profi auszugeben, kannst du genau in diese Lücke stoßen und erste Aufträge fotografieren. Das tolle dabei ist, dass du bereits ab dem ersten Tag Referenzen und Erfahrung sammeln kannst. Auf der anderen Seite bist du allerdings auch nicht so frei wie bei den drei vorigen Möglichkeiten. Nun musst du auf deinen Kunden hören und ggf. hohe Erwartungen erfüllen.

 

  • Kurse
    • Where to put them
  • Architektur